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Ein kurzer Test zeigt auch gleich Erfolg: Das Seitenteil wird locker, löst sich und kann entfernt werden. Jetzt ist auch die Verschlussmechanik zu erkennen, welche wie ein Schieber mit der Schraube bewegt wird. Darum auch die „verkehrte Drehrichtung“, denn mit der Schraube wird der Riegel nach hinten gezogen und damit muss nach rechts gedreht werden.

Die weitere Vorgehensweise ist nun auch klar, da nun die Schrauben für den Deckel zugänglich sind. Drei weitere Imbusschrauben verstecken sich zwischen den Kühlrippen der Endstufe.

Und nun liegt er geöffnet vor mir und zeigt seine Innereien:

Toll die bunten Kabelbündel. Und dort das große Schwarze runde ist das „Zentralgewicht“: Der Netztransformator in einer kompakten Ringkernausführung zur Abschirmung noch in ferromagnetischem Metall eingeschlossen. Dort können bis zu 400 Watt umgesetzt werden, je nach Ausgangsleistung, welche die Endstufen - auf der rechten Seite zu sehen - zu den Lautsprechern weiterleiten.
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